Fachschaft Französisch

Lehrkräfte

Bruckmaier Elisabeth (E, F)
Fenzl Stefan (F, E)
Forstner-Hirn Margit (Sp, F, D)
Kaspar Sabine (F, E)
Krottenthaler Stephanie (F, E)
Kruse-Friedrich Edda (F, E)
Kuhndörfer Sabrina (F, D)
Nelles Anna (E, F)
Schmid Ulrike (F, D)
Schönborn Tanja (F, D)
Wiesmeier Carola (E, F)

Fachbetreuer/-in:
Kaspar Sabine




 

 

 

 

Aktuell:

DELF 2017

Anmeldung DELF 2017 bis 23. Dezember 2016 - jetzt informieren und rechtzeitig anmelden!!

--> weitere Informationen

Lehrbücher:

1. Französisch als 2. Fremdsprache: A plus! 1-3, 4 + 5 cycle long (Cornelsen Verlag)
2. Französisch als 3. Fremdsprache: A plus! Méthode intensive 1-2, 3 charnières (Cornelsen Verlag)
3. Französisch in der Oberstufe: Horizons (Cornelsen Verlag), Parcours plus (Klett Verlag)

Leistungserhebungen:

Informationen zu den Leistungsnachweisen finden sich hier zum Downloaden.

Mündliche Prüfung als Ersatz eines großen Leistungsnachweises nach §53 GSO
Große und kleine Leistungsnachweise werden im Fach Französisch 1:1 gewichtet.

Informationen:

- wichtige Termine
- „Unsere Französisch-Ecke“ / Notre coin français
- Sprachenwahl in der 5. Jahrgangsstufe
- Französisch als 3. Fremdsprache

Aktivitäten:

1. Standardprogramm

- Wahlkurs „Französische Konversation“
- Schüleraustausch mit Boën
- Gestaltung des deutsch-französischen Tages
- Teilnahme am Bundeswettbewerb für Fremdsprachen
- Teilnahme am Sprachdiplom DELF scolaire
- Lesewettbewerb in allen Französischklassen
 
Übrigens:
In unserer Bibliothek befinden sich zahlreiche Zeitschriften, Comics, Bücher und Lernhilfen in französischer Sprache.

2. Highlights 2009/20010

- Teilnahme am interkulturellen Wettbewerb Francomics
- Besuch einer französischen Märchenerzählerin
- Besuch des France Mobil

Lehrplan:

1. Bedeutung des Faches Französisch

Die Weltsprache Französisch ist Muttersprache vieler Menschen, Amtssprache in zahl-reichen Ländern und Verkehrssprache in den Vereinten Nationen, in der Europäi-schen Union, im Europarat und in weiteren internationalen Organisationen.
Französischkenntnisse ermöglichen den Schülern die Kommunikation mit unserem Partnerland Frankreich und dessen überseeischen Gebieten, unseren anderen franzö-sischsprachigen Nachbarn und der Frankophonie in ihrer kulturellen Vielfalt.
Schüler mit Französischkenntnissen erlernen zudem leichter andere, insbesondere weitere romanische Sprachen.
Von der französischen Kultur sind in Europa seit dem Mittelalter richtungweisende Impulse ausgegangen. Von französischen Philosophen und Forschern stammen be-deutende Theorien und Erkenntnisse im Bereich der Wissenschaften. Frankreich nimmt eine wichtige Rolle in Technologie und Wirtschaft ein.
Im Unterricht können die Schüler die Bedeutung Frankreichs in Vergangenheit und Gegenwart nacherleben, indem sie sich mit ausgewählten Werken und Persönlichkei-ten aus Literatur, Philosophie, Wissenschaft und Kunst, Theater und Film, Bildender Kunst, Musik und Architektur beschäftigen.
Gleichzeitig treten ihnen Spannungen unserer Zeit unmittelbar vor Augen, indem sie sich beispielsweise mit Problemen gesellschaftlicher Randgruppen, Fragen der „Einen Welt“ und Erfahrungen Frankreichs und Kanadas als Immigrationsländer auseinan-dersetzen.
Sie erfahren Bedeutsames über Geschichte, Kultur und Gesellschaft Frankreichs, ler-nen Belgien, die französischsprachige Schweiz, Québec, ein Land des Maghreb und weitere frankophone Gebiete kennen.
Sie vergleichen Gewohnheiten im Bereich von Familie und Alltagsleben mit ihren ei-genen Erfahrungen und begegnen Traditionen und Phänomenen, in denen sich die spezifisch französische Ausprägung in Kultur und Zivilisation besonders deutlich zeigt, etwa in der Pflege und Wertschätzung der eigenen Sprache und in der öffentlichen Rolle von Schriftstellern, Künstlern oder Philosophen.
Die deutsch-französische Zusammenarbeit und Geschichte Europas vom frühen Mit-telalter bis zur Gegenwart ist zu einem großen Teil auch die des wechselvollen deutsch-französischen Verhältnisses. In Europa hat die deutsch-französische Zusam-menarbeit die historische und in der Weltgeschichte bisher wohl einmalige Aufgabe übernommen, Vorbild und Antrieb für einen neuen Typ internationaler Beziehungen zu sein. Das Ergründen und Verstehen dieses komplexen Verhältnisses in exemplari-schen Bereichen ist daher ein wichtiges Anliegen des Unterrichts.
Die Schüler sollen das in Frankreich herrschende Deutschlandbild sowie die Vorstel-lungen über Frankreich in Deutschland hinterfragen und den Prozess der europäi-schen Einigung auch vor diesem Hintergrund verstehen.
Im Bereich des interkulturellen Lernens werden vielfältige Brücken zu Frankreich und der Frankophonie geschlagen, und die Schüler erwerben wertvolles Wissen für ihre Teilhabe am gesellschaftlich-kulturellen Leben.
Die Beschäftigung mit der französischen Sprache und Kultur unterstützt sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, trägt wesentlich zu ihrer ästhetischen Bildung bei und kann ihnen zudem Anregungen für eine sinnvolle Gestaltung ihrer Freizeit liefern.
Die im Französischunterricht erworbenen Kenntnisse können ihnen auch auf Reisen und in ihrem späteren Berufsleben von großem Nutzen sein.
Im Elysée-Vertrag von 1963 haben Deutschland und Frankreich sich dazu verpflich-tet, das Erlernen der Sprache des Partners besonders zu fördern. Partnerschaften und Fördermaßnahmen auf verschiedenen Ebenen im schulischen sowie im außer-schulischen Bereich, insbesondere die Aktivitäten des Deutsch-französischen Ju-gendwerks, ermöglichen den Schülern Begegnungen mit Jugendlichen aus dem Nachbarland. Auch intensiviert sich gerade die deutsch-französische Zusammenarbeit durch die zunehmende Einrichtung gemeinsamer Studiengänge und von Hochschul-partnerschaften.
Frankreich ist der wichtigste Handelspartner Deutschlands; Bayern kooperiert eng mit Québec und Regionen des Grand Sud (Südfrankreich). Diese Beziehungen erfassen Wirtschaft, Kultur und Politik, sodass die Schüler mit soliden Französischkenntnissen ihre beruflichen Perspektiven auch im Hinblick auf den Weltmarkt erheblich erwei-tern. Aufenthalte und Praktika im französischsprachigen Ausland können den Schü-lern interessante Einblicke in das Arbeitsleben und weiterführende Kontakte vermit-teln.
 
2. Ziele und Inhalte
Entsprechend der Sprachenfolge (2. oder 3. Fremdsprache) sind die Ziele und Ak-zentsetzungen des Französischunterrichts unterschiedlich ausgeprägt. Bei Franzö-sisch als zweiter oder dritter Fremdsprache nutzen die Schüler gezielt ihre sprachli-chen und methodischen Vorkenntnisse und können so rasche, motivierende Lernfort-schritte erzielen.
Die von den Schülern produktiv zu erlernende sprachliche Ausgangsnorm ist das français standard. Zudem üben sie sich im Verstehen wichtiger sozialer und regiona-ler Varianten des Französischen. Damit sie das Französische von Anfang an möglichst unbefangen verwenden, werden manche grammatische Phänomene entweder gänz-lich lexikalisch vermittelt oder aber nach ihrer Einführung als Wortschatzeinheiten in einer späteren Jahrgangsstufe als Kapitel der Grammatik systematisiert. Vielfältige Themen, praxis- und anwendungsbezogene Situationen, motivierende Sprech- und Schreibanlässe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden sollen die Schü-ler zu eigenen Äußerungen ermutigen, ihre Kreativität wecken und ihre Freude am Französischen fördern. In Ergänzung zum Lehrwerk begegnen sie von Anfang an in altersgemäßer Progression und Themenauswahl authentischen Texten, gerade auch anhand von Beispielen aus der Literatur, Musik, Film, beschäftigen sich mit dem fran-zösischen Film und begegnen klassisch-traditioneller und moderner Musik aus dem französischen Sprachraum.
Die Tradition des französisch-belgischen Comics (bande dessinée) spielt eine wichtige Rolle. Die Schüler erwerben solide soziokulturelle Kenntnisse über Frankreich sowie – in Auswahl – die französischsprachige Welt; authentische Dokumente machen die Lebenswirklichkeit in Frankreich und anderen französischsprachigen Ländern transpa-rent. So werden die Schüler zum Umgang mit französischen Originaltexten ermutigt; die zunehmende Sicherheit im Lesen und Hören des Französischen und Kontakte mit französischsprachigen Jugendlichen, die sie im Schüleraustausch mit Boën, auf Stu-dienfahrten oder via Brief bzw. Internet knüpfen können, sollen ihnen – auch unter Nutzung des Europäischen Portfolios der Sprachen – Anreiz sein zu einer selbständi-gen Beschäftigung mit der französischen Sprache und Kultur. Im Anschluss an die Spracherwerbsphase fördert der themenorientierte, unterschiedliche kulturelle und gesellschaftliche Aspekte zunehmend verknüpfende Unterricht in der Oberstufe und in den Seminaren exemplarisch ein vertieftes Literaturverständnis sowie die Weiter-entwicklung landeskundlicher wie interkultureller und methodischer Kompetenzen und motiviert für ein lebenslanges Lernen.
Die Schüler erwerben so die nötigen Kompetenzen, um vielfältige mündliche und schriftliche Kommunikationssituationen in Privatleben, Studium und Beruf sicher und flexibel in französischer Sprache zu bewältigen. Sie verfügen damit auch über die sprachlichen Voraussetzungen für den Erwerb der vom französischen Staat verliehe-nen, weltweit gültigen Zertifikate DELF (Diplômes d' Études en Langue Française).

3. Überblick über das Grundwissen, das die Schüler in den einzelnen Jahrgangsstufen erwerben

Jahrgangsstufe 6 (2. Fremdsprache)
- die kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel zur ersten elementa-ren Sprachverwendung entsprechend der Stufe A1 des Gemeinsa-men europäischen Referenzrahmens
- die Kenntnisse und Fertigkeiten, die zur inhaltlichen Erschließung und Erstellung kurzer, einfachster Texte befähigen
- Einblicke in Alltagskultur und Geographie Frankreichs; Aufgeschlossenheit für kulturelle Unterschiede
- Techniken des Memorierens und Lernens von Wortschatz und Grammatik so-wie des selbständigen Übens; Mittel zur Fehlerkorrektur

Jahrgangsstufe 7 (2. Fremdsprache)
- die kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel zur elementaren Sprachverwendung entsprechend der Stufe A2 des Gemeinsa-men europäischen Referenzrahmens
- die Kenntnisse und Fertigkeiten, die zur inhaltlichen und ersten formalen Er-schließung sowie zur Erstellung kürzerer, einfacher Texte befähigen
- weitere Kenntnisse der Alltagskultur und Lebensweise französischer Jugendli-cher sowie über die Geographie Frankreichs; Einblicke in die französischspra-chige Welt am Beispiel Belgiens und der Schweiz; bewusste Wahrnehmung kultureller Gemeinsamkeiten und Unterschiede
- längerfristiges Planen von selbständigem Wiederholen und Vertiefen von Wortschatz und Grammatik, auch unter Einbezug des zweisprachigen Wörter-buchs; Auswerten und Präsentieren selbständig beschaffter Materialien


Jahrgangsstufe 8 (2. Fremdsprache)
- die kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel zur elementaren Sprachverwendung entsprechend der Stufe A2+ des Gemeinsamen europäi-schen Referenzrahmens
- die Kenntnisse und Fertigkeiten, die zur inhaltlichen und formalen Erschlie-ßung verschiedenartiger, zunehmend längerer und etwas komplexerer Texte sowie zur Erstellung etwas längerer und komplexerer Texte befähigen
- Wissen über Jugend- und Freizeitkultur in der französischsprachigen Welt im Vergleich zur eigenen Situation; Respekt vor anderen Denkweisen und Wert-vorstellungen; Einblicke in die aktuelle Situation am Beispiel einer Region; Ein-blicke in die Verbreitung der französischen Sprache außerhalb Europas, Kenntnisse über Québec
- selbständiges Anwenden von Techniken zum Lernen/Wiederholen von Wort-schatz/Grammatik; Nutzen von Hilfsmitteln zur Informationsbeschaffung/des zweisprachigen Wörterbuchs; Präsentieren kleinerer freier Beiträge

Jahrgangsstufe 8 (3. Fremdsprache)
- die kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel zur elementaren Sprachverwendung entsprechend der Stufe A2 des Gemeinsamen europäi-schen Referenzrahmens
- die Kenntnisse und Fertigkeiten, die zur inhaltlichen Erschließung sowie zur Erstellung kürzerer, einfacher Texte befähigen
- erste Grundkenntnisse über Alltagskultur und Geographie Frankreichs sowie weiterer französischsprachiger Länder bzw. Regionen in Europa; Aufgeschlos-senheit für kulturelle Unterschiede; Verbreitung des Französischen
- Transfer der bereits erworbenen grundlegenden Lernstrategien und Arbeits-techniken

Jahrgangsstufe 9 (2. Fremdsprache)
- die kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel zur zunehmend selb-ständigen Sprachverwendung entsprechend der Stufe B1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens
- die Kenntnisse und Fertigkeiten, die zur inhaltlichen und formalen Erschlie-ßung längerer und komplexerer, weitgehend authentischer Texte sowie zur Erstellung verschiedenartiger, zunehmend komplexerer Texte befähigen
- Einblicke in die deutsch-französischen Beziehungen
- zunehmend selbständiges Anwenden von Techniken der Wort- und Texter-schließung sowie der Umschreibung; adressatengerechte Darstellung der Er-gebnisse aus selbständiger Informationsbeschaffung zu verschiedenen The-menbereichen

Jahrgangsstufe 9 (3. Fremdsprache)
- die kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel zur elementaren bzw. zunehmend selbständigen Sprachverwendung entsprechend der Stufe A2+ des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens
- die Kenntnisse und Fertigkeiten, die zur Erschließung und Erstellung zuneh-mend komplexer Texte befähigen
- Kenntnisse über die Lebensweise französischer Jugendlicher; Einblicke in All-tagskultur und Binnengliederung Frankreichs; Einblicke in eine Region so-wie die französischsprachige Welt am Beispiel Québecs; Respekt vor Frem-dem
- Umgang mit dem zweisprachigen Wörterbuch; eigenverantwortliche Organi-sation von Lern- und Arbeitsprozessen sowie der Informationsbeschaffung und -präsentation, auch in der Gruppe


Jahrgangsstufe 10
- die kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel zur weitgehend selb-ständigen Sprachverwendung entsprechend der Stufe B1+ des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens
- die Kenntnisse und Fertigkeiten, die zur inhaltlichen und formalen Erschlie-ßung komplexerer authentischer nicht-fiktionaler und fiktionaler Texte sowie zur adressatengerechten Erstellung längerer, inhaltlich zunehmend anspruchs-vollerer Texte zu vielfältigen Schreibanlässen befähigen
- Einblicke in die französische Arbeitswelt, Wirtschaft, Medienlandschaft, Kultur, Politik und Gesellschaft; Kenntnisse über die deutsch-französischen Beziehun-gen ab dem 20. Jahrhundert; Einblicke in Geschichte und Kultur (seit dem 19. Jahrhundert)
- Umgang mit dem einsprachigen Wörterbuch; eigenständige Evaluation von Arbeitstechniken; Gebrauch von Nachschlagewerken und einer Wiederho-lungsgrammatik; Kenntnis von Informationsquellen zur französischen Sprache und Zivilisation

Jahrgangsstufe 11/12
Die Schüler führen auf der Grundlage der bisher erworbenen soliden Fertigkeiten und Kenntnisse Französisch fort und gelangen zu einer vertieften sprachlichen und inter-kulturellen Kompetenz. Dadurch erweitern sie ihre Allgemeinbildung, erwerben Stu-dierfähigkeit und können ihr Wissen später auch berufsbezogen nutzen.
Im Gebrauch des Französischen in Wort und Schrift gewinnen sie zunehmend an Si-cherheit und Flexibilität und bauen so ihre Kommunikationsfähigkeit aus. Die Erfah-rung der eigenen Lernfortschritte soll die Freude der Jugendlichen an der Beschäfti-gung mit diesem Fach intensivieren und ihr Interesse daran fördern: Auch nach Be-endigung ihrer Schullaufbahn sollen sie für eine selbständige Beschäftigung mit der französischen Sprache motiviert und dazu bereit sein, Entwicklungen in Frankreich und anderen frankophonen Ländern mit Aufgeschlossenheit zu begegnen und den Kontakt mit Französischsprachigen zu suchen.
In den Jahrgangsstufen 11 und 12 erwerben die Schüler eine wissenschaftspropä-deutische Grundbildung mit praxisnahem Anwendungsbezug. Sie festigen und erwei-tern – auch in fächerübergreifenden Zusammenhängen – Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten und können so die französische Sprache im schulischen, privaten und beruflichen Bereich nutzen. Sie befassen sich intensiv auch mit anspruchsvolle-ren Texten und Kommunikationssituationen, arbeiten mit einem hohen Maß an Selb-ständigkeit, setzen Lern- und Arbeitsmethoden bewusst ein und nutzen dabei auch außerschulische Lernmöglichkeiten. Die eingehende Auseinandersetzung mit der Lite-ratur und Kultur Frankreichs und der französischsprachigen Welt erfahren sie als Be-reicherung. Soziokulturelle und kulturelle Phänomene sowie aktuelle Entwicklungen werden differenziert betrachtet, unterschiedliche, ggf. auch historische Perspektiven mit einbezogen.

4. Ausführlicher Lehrplan für Französisch im G8

5. Nützliche Links

1. Frankreich in Deutschland
http://www.botschaft-frankreich.de
http://www.fplusd.de
http://www.institut-francais.fr/-muenchen-.html
http://www.dfjw.org
2. Sprachzertifikate (DELF / DALF)
http://www.ciep.fr
3. Online-Wörterbücher
http://www.lexilogos.com/francais_langue_dictionnaires.htm
4. Musik-/ Fernsehsender
http://www.nrj.fr
http://wwwradiofrance.fr
http://www.arte.fr
http://www.tv5.org
http://www.tf1.fr
5. Auslandsaufenthalte / Praktika / Sprachkurse
http://www.dfjw.org
http://www.offres-stage.com
http://www.connexion-emploi.com
http://www.kultur-frankreich.de
6. Studium
http://www.cidu.de
http://www.dfh-ufa.org
7. Frankreich allgemein / Reise
http://www.botschaft-frankreich.de
http://www.ratgeber-frankreich.de
http://www.frankreich-info.de
http://www.franceguide.com